Rund um den Neusiedlersee

 

 

Am 9.5.2002 veranstaltete ÖBB Nostalgie eine Fahrt rund um den Neusiedlersee nach Sopron und retour.


Die 919.138 steht abfahrbereit vor ihrem Zug.


Bei herrlichem Wetter geht es in rascher Fahrt ohne Halt bis Neusiedel am See. Dort haben die ca. 350 Eisenbahnfans Gelegenheit den Zug in bestem Fotolicht abzulichten.


Dann biegen wir gleich nach der Ausfahrt in die Neusiedler Seebahn ein und fahren links um den See herum. Am Rückweg werden wir von der anderen Seite nach Neusiedel am See kommen.


Immer wieder kommen wir an bestens gepflegten Bahnhöfsgebäuden und Kleingärten vorbei.


In Frauenkirchen gibt es eine Scheineinfahrt. Man beachte die GySEV Weichenlaterne.
 


Joe hat sich ein schönes Feuerchen aufgelegt, die Maschine läuft wie am Schnürchen, da hat er leicht lachen.


In Fertöszenmiklos wird der Zug gestürzt wird. Bis Sopron fahren wir Tender vorraus.
Wir verlassen allerdings den Zug in Fertöboz wo wir mit der "Istvan Szechenyi Museumsbahn" fahren. Die Strecke ist 4 Km lang und alles was einen Bahn ausmacht ist vorhanden. Bahnhöfe, Brücken, Signale, Bahnübergänge,...Die Bahn wirkt wie eine zu groß geratenen LGB Anlage.

Mit dem Bus fahren wir weiter nach Sopron, wo wir Abends wieder in den Zug steigen.


Am Bahnhof von Sopron steht eine GySEV Lok am Sockel,..


..aber auch die moderne GySEV ist zu sehen, hier der Taurus.


Auf GySEV Geleisen streben wir wieder der österreichischen Grenze zu.


Wir biegen wieder in die ÖBB Strecke ein und fahren entlang des Neusiedler Sees Richtung Neusiedel am See. Die Fahrt ist quälend langsam, wegen des schwachen Oberbaues sind nur 30Kmh erlaubt. Die Sonne zeichnet bereits lange Schatten des Zuges in das Gras.


Gleich ist Neusiedel erreicht, jetzt brauchen wir bald mehr Dampf. Den fehlenden Teil hat Joe heute schon reingeschaufelt, ca. 5 Tonnen.


Jetzt geht es los, kurvig uns Steil geht es Bergauf. Der Auspuffschlag wummert und die Lok stampft.


Noch mal ordentlich nachlegen.


Die Sonne steht schon recht tief, die Signale auf "Frei". Bis Wien nur ein kurzer Halt, kein einziges mal muss sich die Lokbesatzung "Signal Achtung" oder "Signal Halt" zurufen. Mit etwas über 90 geht es Heimwärts und ein Eisenbahnerlebnistag zu Ende.

Alle Bilder gibt es im Eisenbahn Bilder Archiv 7 zu sehen

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